Tuesday, March 4, 2014

Fertig..

Ich glaube, ich kenne keinen einzigen Menschen in der Oberstufe, der das Buch nicht lesen musste.
Also ich muss sagen, dass die Geschichte doch nicht so uninteressant ist wie ich gedacht habe, aber ich finde trotzdem, dass das Buch nicht meinem Geschmack entspricht und sehr kompliziert, langweilig geschrieben wurde.Was mich besonders beim Lesen verwirrt hat, waren die Reimformen der Sprache. Das ganze Buch besteht aus einem Jambus, und das macht das Lesen und Verstehen unmöglich.. Es ist einfach nur eine Qual.

 Es handelt sich um Faust, der mit dem Teufel Mephistopheles einen Pakt eingeht. Ich verstehe Faust nicht, weil ich finde, dass er ein ganz tolles Leben hat; er studierte, er hatte eine tolle Arbeit, aber trotzdem zweifelte er an sich selbst und suchte nach dem Sinn des Lebens. Er verliebt sich in einem Mädchen, namens Gretchen, und bekommt sie auch durch dem Teufel. Da Faust ihm drohte, dass, wenn sie sich nicht auch verliebt, so bricht er den Pakt. Gretchen war religiös und fürchtete sich vor ihrer Mutter und vor Sex vor der Ehe. Heinrich war aber anders; er wollte mit ihr schlafen ohne von der Mutter gestört zu werden. Auf jeden Fall hat das Buch ein sehr trauriges und komisches Ende. Faust tötet den Bruder von Gretchen, Valentin, und er vergiftet ihre Mutter. Beide sterben und Gretchen wird schwanger. Sie tötet ihr Kind und wird im Kerker eingesperrt. Sie wurde zum Tode verurteilt. Faust möchte sie retten, aber sie wollte seine Hilfe nicht annehmen.

Ganz ehrlich, ich habe mich noch nie so schlimm gelangweilt, wenn ich ein Buch gelesen habe. Das Buch ist fad und endet sooo komisch. Ich hoffe, dass die nächsten Bücher, die wir in der Schule weiters lesen müssen, besser sind als Faust!! Ich empfehle dieses Buch für keinem.. Vor allem hatte ich jedes Mal beim Lesen so viele Fragen, die nie beantwortet wurden. (oder vielleicht wurden sie schon beantwortet, aber habe es nicht mitbekommen :(()  Dieses Buch lässt sich einfach schwer lesen und man musste manchmal einpaar Seiten zweimal lesen, um den Sinn zu verstehen. Ich verstehe nicht ganz, wieso jeder Schüler dieses Buch lesen sollte.. Jetzt mal ganz ehrlich, WAS SAGT UNS FAUST HEUTE? Was habe ich von Faust so großartig gelernt? Was ist daran so wertvoll? NICHTS!! Es gibt 100000 mal bessere Autoren und Werke. Es ist irgendwie nur für Menschen zu empfehlen, die auf ältere Sachen stehen.

Jeder, der dieses Buch lesen muss, hat mein Beileid :)

Monday, March 3, 2014

Fortsetzung..

Also es fehlt mir immer noch schwer das Buch zu lesen.. Was ich bisher verstanden habe ist, dass Faust ein Wissenschaftler ist und zweifelt an seinem Leben. ich hoffeee sooo sehr, dass das Buch wenigstens ein wenig spannender wird!!

Faust

Heute habe ich angefangen Faust zu lesen. Ich bin gerade mal in der ersten Seite und verstehe schon mal nichts. Ich hoffe es wird spannend, sonst schlafe ich gleich ein... :(

Tuesday, February 11, 2014

Fertig...

Im Kapitel 8-12 habe ich mich ganz ehrlich ein wenig gelangweilt, aber dann ging es wieder los. Okonkwo musste sein Land verlassen, weil er unabsichtlich einen Jungen getötet hat und wurde mit seiner ganzen Familie aus der Stadt gejagt und sieben Jahre verbannt.  Ich finde nach wie vor, dass Okonkwo ein schlechter Vater ist. Nicht nur weil er Ikemefuna getötet hat,.. Nein, weil er seine Frauen schlägt, weil er seine Liebe zu den anderen Menschen nie zeigt. Die Liebe ist doch was schönes und kein Verbrechen. Zum Beispiel, als er sich große Sorgen um seine Tocher Ezima gemacht hat, hat er dies nicht gezeigt. Ich verstehe solche Menschen ganz ehrlich nicht!

Sein Sohn begann an etwas anderes zu glauben, was Okonkwo schrecklich fand und fing an seinen eigenen Sohn zu hassen. Wie soll das gehen? Wie kann man seinen eigenen Sohn hassen ?? Ich kann zwar verstehen, dass es Okonkwo sehr schwer fällt, dass Nwoye an einem anderen Gott glaubt. Aber ich muss sagen, dass eigentlich sein Vater Schuld ist. Er hätte ihn besser erziehen sollen; ihn nicht sooft schlagen; ihn nicht beleidigen; ihm nicht das Gefühl geben sollen, dass er nicht geliebt wird. Dennoch ist es sein Leben und nicht das Leben seines Vaters; er kann alles machen, was er will. Deswegen verstehe ich nicht, wie ein Vater sein Sohn hassen kann. Ich selbst könnte nie meine Familie hassen, egal was sie mir antun.. Ich werde sie immer lieben.

Ich finde das Buch ganz OK. Entspricht zwar nicht ganz meinem Geschmack, aber der Autor Chinua Achebe möchte uns Lesern mittteilen, dass nicht alles im Leben ein Happy- End hat ! Es gibt immer schlechte und gute Tage. Dennoch müssen die Menschen sowohl für die guten als auch schlechten Tage dankbar sein.
Okonkwo hat sein Land geliebt und er war so erfolgreich und mächtig. Aber er wurde letztendlich sieben Jahre verbannt. Ich glaube Okonkwo hätte sich nie gedacht, dass es soweit mal kommen könnte.

Eine Stelle im Buch gefiel mir sehr gut. Das war die, wo der älteste Bruder von Okonkwo ihm klarmachte wie wichtig Frauen eigentlich sind.

Naja, ich muss sagen, dass ich so glücklich bin das Buch endlich fertig gelesen zu haben. Ich hab mir an manchen Stellen schwer getan, weil die mir die Namen, Begriffe und Orte zu viel wurden. Dieses Buch empfehle  ich für Lesewürmer weiter ! :) hahaha

Monday, February 10, 2014

WAS?! :O

Okonkwo hat Ikemefuna getötet?!?! Wie konnte er nur?! Ich, an seiner Stelle, hätte zuerst versucht ihn flüchten zu lassen und den Menschen anlügen, dass er sich selbst umgebracht hätte. Und wenn dies nicht funktionierte, dann würde ich ihn nicht selbst töten und wäre auch nicht mitgekommen. Der arme Junge lebte glücklich mit der neuen Familie; er war sehr jung und hat schon soooo viel erlebt. Was mich sehr berührt hat war, wo er die ganze Zeit überlegt hat, ob seine Mutter noch lebt und ob es ihr gut geht. Und dann muss er so enden? Wieso?
Als Nwoye erfuhr, dass Ikemefuna tot war, kamen ihm die Tränen und wurde dann von seinem Vater geschlagen. Okonkwo fand, dass das Weinen für Weicheier ist.
Nwoye lebt mit der Angst und kann nicht so leben wie er es will, sondern wird andauernd gezwungen etwas zu machen.
Ich finde Okonkwo ist ein schlechter Vater, auch wenn er nur das Beste für seine Kinder will.

Fortsetzung..

Langsam merke ich, dass das Buch fast nur über die Religion, Geister und Tradition geht. Ich finde, dass die Personen, die im Buch vorkommen, nicht wirklich aufgeklärt sind. Vor allem sind diese Menschen sehr abergläubisch.
Ikemefuna musste seine Mutter und seine kleine Schwester verlassen und wurde zum Mitglied von der Familie Okonkwos. Nach einer Weile verstand sich der Kleine mit der Familie sehr gut, besonders mit Okonkwos Sohn Nwoye. Der größte Wunsch des Vaters war, dass aus den Jungs eines Tages richtige Männer werden und so handeln wie er selbst. Sie sollen mächtig sein und den Frauen zeigen, wie unwichtig sie sind. Sie saßen auch nicht mehr in der Hütte der Mutter, während sie kochte, sondern bei Okonkwo im Obi. Wenn einer der weiblichen Kinder den Söhnen eine Aufgabe übergab, dann ärgerten sie sich über ihre Belange.

Kaptiel 1-3

Ich finde das Buch bis jetzt sehr interessant. Was mich aber sehr stört und verwirrt ist, dass es zu viele Namen gibt, bei denen man nicht erkennen kann, ob die Person nun weiblich oder männlich ist. Bis jetzt finde ich das Buch sehr spannend. Ich selbst bin eine Afrikanerin (Ägypten) und interessiere mich immer wieder solch neue Kulturen  kennen zu lernen. Kulturen, wo Frauen und Kinder fast nichts wert sind. Sie werden geschlagen, wenn sie Fehler machen. Sie leben nur um für ihre Kinder zu sorgen, um zu kochen und putzen.